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Neuigkeiten


Durchführung Lohngleichheitsanalyse


Das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann wurde revidiert und um eine Pflicht für Arbeitgeber zu einer betriebsinternen Lohngleichheitsanalyse und deren Überprüfung ergänzt. Die Änderung trat per 1. Juli 2020 in Kraft und hat zum Ziel, den verfassungsrechtlichen Anspruch auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit zu gewährleisten. Bei der Gemeinde Seuzach wurde diese im April durchgeführt und von einer unabhängigen Revisionsstelle überprüft.

Für die Beurteilung der Lohngleichheit kommt im Standard-Analysetool des Bundes ein Toleranzbereich von +/– 5 Prozent zur Anwendung, um denjenigen Teil des Lohnunterschieds abzudecken, der durch weitere unternehmensspezifische, objektive, diskriminierungsfreie Faktoren erklärt werden könnte, die nicht im Standardmodell enthalten sind.

Unter Berücksichtigung der Unterschiede in den Qualifikationsmerkmalen (Ausbildung, potenzielle Erwerbsjahre, Dienstalter) und den arbeitsplatzbezogenen Merkmalen (betriebliches Kompetenzniveau, berufliche Stellung) verdienen Frauen 0.4 % mehr. Dies bedeutet, dass zwischen Frauen und Männer gemäss Standard-Analysemodell keine statistisch gesicherte, unerklärte Lohndifferenz im engeren Sinne besteht.

Das Resultat aus der internen Überprüfung sowie der Bericht des unabhängigen Wirtschaftsprüfers (Revisionsbericht) sind hier ersichtlich.


Lohngleichheitsanalyse
 

Dokument Lohngleichheitsanalyse (pdf, 1771.9 kB)


Datum der Neuigkeit 7. Okt. 2021


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